Wirtschaftsstandort "Kreis Düren" – leistungsstark und innovativ

Papierindustrie im Kreis DürenDer Kreis Düren verfügt über eine breit gefächerte Wirtschaftsstruktur zwischen traditionsreichen Unternehmen der verschiedensten Branchen, Forschung und moderner Technologie.

Einen wirtschaftlichen Schwerpunkt bilden moderne Gewerbe- und Dienstleistungsstrukturen auf einer traditionsreichen Basis, beispielhaft sei hier nur die papiererzeugende und -verarbeitende Industrie genannt.

Zukunftsträchtige Gewerbegebiete mit optimalen Verkehrsanbindungen spiegeln die Öffnung zu betriebswirtschaftlich und ökologischen Bedürfnissen heutiger Unternehmensansprüche wider.

Braunkohlegewinnung aus den
  Tagebauen Hambach und Inden Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist die Braunkohlegewinnung aus den Tagebauen Hambach und Inden. Im Oktober 1978 hieß es „Start frei“ für den größten Braunkohlentagebau der Welt, den Tagebau Hambach. Der Tagebau umfasst einschl. der Außenkippe Sophienhöhe, die heute der Erholungsnutzung dient, ein Gebiet von etwa 85 qkm. Der Anfang der 80er Jahre reaktivierte Tagebau Inden mit einem Gebiet von ca. 1.780 ha stellt die langfristige Versorgung des Kraftwerks in Weisweiler sicher. Die Tagebaue haben Teile des Kreises Düren stark umgestaltet und werden dies auch künftig tun, verbunden mit oftmals einschneidenden Folgen für die Bevölkerung.

Die GWS mbH - Dienstleister für den Kreis, die Kommunen, die BürgerInnen und die Investoren -

Die Gesellschaft für Wirtschafts- und Strukturförderung mbH wurde im Jahr 2002 gegründet, mit dem Ziel die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur im Kreis Düren zu verbessern. Gesellschafter sind der Kreis Düren, alle kreisangehörigen Kommunen sowie die Sparkasse Düren.

Die GWS entwickelt und vermarktet derzeit rund 90 ha an Gewerbe- und Industrieflächen. Dabei ist die Planung und Erschließung interkommunaler Gewerbegebiete von besonderer Bedeutung.

Über 750 Beratungen jährlich werden Jungunternehmern und denjenigen, die es noch werden wollen, angeboten.

Die GWS mbH macht den Kreis Düren und seine Kommunen stark

Ausgefeilte Stadtmarketingkonzepte werden durch speziell geschulte und ausgebildete Mitarbeiter koordiniert und professionell begleitet. Den Investor begleitet die GWS von der ersten Kontaktaufnahme über eine geeignete Standortsuche bis hin zum Behörden- und Projektmanagement.

In Titz entwickelt die GWS Bauland für Einfamilienhäuser privater Bauherren. Auf einer Fläche von ca. 8 ha entsteht Raum für über 100 Wohneinheiten.

Die GWS bietet Kommunen als auch privaten Entwicklungsträgern fundierte Kenntnisse und ein praxisorientiertes Know How im Bau- und Planungsrecht an. Angefangen von der Bauleitplanung über die Finanzierung bis hin zur Koordination des laufenden Betriebs übernimmt sie das gesamte Projektmanagement von kommunalen als auch privaten Investitionsvorhaben.

Ein besonderes Augenmerk in der Arbeit der GWS gilt dem Tourismus und der Naturlandschaft im Süden des Kreises Düren. Sie engagiert sich besonders in der Konzeptionierung und Projektorganisation des international bedeutsamen Nationalparks Eifel.

Tel. 02421/48850
www.gws-dueren.de

Forschung und Technologie

Technologiezentrum JülichDurch das in Jülich ansässige Forschungszentrum (FZJ), die größte Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik Deutschland, die Abteilung Jülich der Fachhochschule Aachen mit ihren zahlreichen zukunftsorientierten Studienschwerpunkten und das Technologiezentrum Jülich, dass seit 1992 innovativen Unternehmen und Existenzgründern einen besonders attraktiven Standort bietet, hat der Kreis Düren großen Anteil am Forschungs- und Technologiepotential der Region.

Für viele unbemerkt hat sich die 1956 gegründete Kernforschungsanlage Jülich zu einem multidisziplinären Forschungszentrum mit sehr anwendungsnahen und industrierelevanten Forschungsschwerpunkten entwickelt. Dies führte zu einer erheblichen Erweiterung der Industriekooperationspotentiale und damit auch zur Öffnung des FZJ für mittlere und kleine Unternehmen.

Eine bedeutende Rolle spielt das Wechselwirken von FZJ und der Abteilung Jülich der Fachhochschule Aachen. Mit ihren rd. 1.800 Studierenden verfügt sie über ein umfangreiches Bildungsangebot in ingenieurwissenschaftlich orientierten Fachbereichen mit modernen, zukunftsweisenden Inhalten.

Zu einem weiteren Wettbewerbsvorteil hat sich das Technologiezentrum Jülich (TZJ) entwickelt, an dessen Realisierung der Kreis Düren als Mitgründer und Mitgesellschafter intensiv mitgewirkt hat. Es ist "Kristallisationszelle" für Neugründungen von Unternehmen auf High-Tech-Gebieten, bietet Start-up-Unternehmen eine erste Bleibe und motiviert die Zulieferindustrie, sich im Umfeld von FZJ und TZJ niederzulassen.

Sparkasse Düren

Die Sparkasse Düren, deren Gewährträger der Kreis Düren ist, ist fester Bestandteil des Lebens in den Städten und Gemeinden des Kreises.

Im Mittelpunkt aller Überlegungen und Aktivitäten stehen die Kunden mit ihren Bedürfnissen und Wünschen. Junge Sparer, Online-Nutzer, Existenzgründer, Aktienprofis, junge Familien, gestandene Unternehmen - die Sparkasse Düren bietet allen individuelle Lösungsvorschläge.

Ein ausgedehntes Geschäftsstellennetz, ein auf Kunden abgestimmtes Produktsortiment, die Einrichtung von Centern mit Spezialberatung, dies alles garantiert Service- und Beratungsqualität.

Mit der Unterstützung von Wirtschaftsförderungsprogrammen trägt die Sparkasse Düren zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region bei. Sie fördert die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes durch gezielte Maßnahmen zur Existenzgründung- und Unternehmensansiedlung. Insgesamt sind ¾ der mittelständischen Unternehmen Kunden der Sparkasse.

Mit Spenden und Stiftungen engagiert sich die Sparkasse Düren im sozialen, ökologischen, kulturellen und sportlichen Leben der Region und trägt damit entscheidend zur Förderung des Gemeinwohls und zur Steigerung der Lebensqualität im Kreis Düren bei.

Tel. 02421/127-0
www.sparkasse-dueren.de