Samstags geprobt, sonntags einen Großbrand bekämpft
Zu der Übung rückte ein Großaufgebot geschlossen vom Gelände des Feuertechnischen Zentrums (FTZ) des Kreises Düren in Richtung Eifel aus. Aus dem Kreis Düren waren Einheiten der Feuerwehren aus Jülich, Linnich, Titz, Niederzier, Vettweiß, Nörvenich, Kreuzau, Heimbach, Nideggen und Hürtgenwald sowie das THW mit Personal und Fahrzeugen beteiligt.
Kreisbrandmeister Hans-Peter Herkenrath: "Ziel dieser Übung war es, nach der Alarmierung alle Kräfte der Bereitschaft am Sammelpunkt auf dem Gelände des Feuerschutztechnischen Zentrums in Stockheim zusammenzuführen und anschließend in einem geschlossenen Verband in das Einsatzgebiet zu verlegen. Im Einsatzgebiet konnten die Kräfte sehr schnell die gestellten Aufgaben erledigen. Es wurde eine Wasserversorgung mit rund 600 Metern Länge aufgebaut und ein angenommener Waldbrand gelöscht. Als Fazit bleibt festzustellen: Die Bereitschaft ist für den Ernstfall bestens aufgestellt. Die Führungsstruktur und die Abläufe funktionieren und werden von allen Beteiligten beherrscht."



