Infektionsschutz und Umwelthygiene
Das Sachgebiet Infektionsschutz und Umweltmedizin des Gesundheitsamtes des Kreises Düren ist mit einer Vielzahl von hygienischen Aufgaben betraut. Das hierfür zuständige Sachgebiet, mit der dem Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Dr. Norbert Schnitzler als Sachgebietsleiter, besteht aus zwei Ärzten/innen, einem Apotheker, einem Gesundheitsingenieur, drei Gesundheitsaufsehern, einer Hygienefachkraft und zwei medizinisch-technischen Assistentinnen. Unterstützt wird die Arbeit durch zwei Sachbearbeiterinnen, eine Verwaltungsangestellte sowie zwei Assistenzkräfte der Verwaltung.
Der Arzt Dr. Norbert Schnitzler ist neben der Leitung des Sachgebietes Infektionsschutz und Umweltmedizin mit der medizinischen Bearbeitung von gesundheitlichen Fragestellungen, die im Zusammenhang mit Umweltbelastungen gesehen werden, betraut. Er überwacht im besonderen das Infektionsgeschehen im Kreis Düren.
Die Ärztin Dr. Susanne Lowis-Coenen veranlasst die Ermittlung der Ansteckungsquelle von Tuberkuloseerkrankten und von weiteren Infizierten und führt die ärztliche Beratung durch.
Die Amtsapothekerin beaufsichtigt Apotheken und andere Einzelhandelsbetriebe (Drogeriemärkte), die Arzneimittel an den Verbraucher abgeben. Weiterhin fallen Einzelhandelsbetriebe (Baustoffmärkte, Gartenzubehörbetriebe, u.a.), die Gefahrstoffe und Giftstoffe abgeben, unter die Aufsichtstätigkeit der Amtsapothekerin. SIe ist somit Ansprechpartner für alle Fragen, die in Bezug auf Arzneimittel und Gefahrstoffe stehen.
Der Gesundheitsingenieur Ernst-Otto Mehlert-Garms betreut und beaufsichtigt Trinkwasseranlagen, Bäder und Krankenhäuser in hygienisch-technischer Hinsicht sowie die Bereiche Wohnungs- und Lufthygiene u.a..
Die Gesundheitsaufseher Thomas Jäger, Adolf Jahn sowie Thomas Schlender betreuen und beaufsichtigen Erkrankte in gesundheitsaufsichtlicher Hinsicht nach dem Gesetz für den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG) und dem Infektionsschutzgesetz. Dazu zählt in erster Linie die Bearbeitung meldepflichtiger Erkrankungen, wie z.B. Salmonellose. Zu ihren Aufgaben gehört des weiteren die gesundheitsaufsichtliche Betreuung und Überwachung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Schwimmbädern.
Die Hygienefachkraft Monika Linden betreut Altenpflegeheime und Krankenhäuser sowie ambulante medizinische Einrichtungen, wie z.B. Arztpraxen, in hygienischer Hinsicht.
Die medizinisch-technische Assistentin (MTA) Ingrid Orgeich führt auf ärztliche Anordnung verschiedene laborspezifische Aufgaben durch. Hierzu gehören z.B. Blutprobennahme, Urinanalysen oder Maßnahmen zur Abklärung von Infektionserkrankungen wie z.B. Hepatitis und HIV.
Die Sachbearbeiterinnen Renate Schillings und Birgit Falter betreuen Tuberkuloseerkrankte und führen Untersuchungen im Umfeld der Erkrankten durch.
Die Verwaltungsangestellte Elke Hagenbäumer stellt Bescheinigungen über eine Belehrung nach §43 Infektionsschutzgesetz für Beschäftigte in Lebensmittel verarbeitenden Betrieben bzw. Küchen aus und ist für die Organisation der Belehrungstermine zuständig.
Die Assistenzkraft Silke Schöck unterstützt das Sachgebiet durch die Erledigung von Verwaltungsaufgaben.
Downloads & Links:
- Anmeldeformular Infektionstransport
Das Anmeldeformular kann in Adobe Reader ausgefüllt werden. - Adenoviren Keratokonjunktivitis epidemica, Betroffene
- Badedermatitis durch Zerkarien
- Badesaison 2012 - gesunder Badespass
- Bakterielle Durchfallerkrankungen Betroffene
- Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
- Campylobacter - BfR Verbrauchertips
- EHEC - BfR Verbrauchertips
- EHEC - BZGA Bürgerinformationen
- Escherichia coli Info zu verschiedenen Formen
- Hand-Mund-Fuß-Krankheit für Betroffene und Fachkreise
- Hantavirus für Betroffene
- Hantavirus für Fachkreise
- Hepatitis A Betroffene und Kontaktpersonen
- Hepatitis B für Betroffene
- Hepatitis B Merkblatt RKI
- Herbstmilben_Information LGA BW
- Hygieneverordnung NRW 2003
- Influenza-Impfung-_Fragen_und_Antworten BzGA
- Influenza - Neue Grippe - RKI-Ratgeber
- Kopfläuse für Betroffene
- Kopfläuse Kontaktpersonen
- Kraetze Gemeinschaftseinrichtungen und Betroffene
- Kranke Kinder in der KiTa
- Kryptosporidose
- Lambliasis
- Legionellose für Fachpersonal
- Listeriose - BfR-Verbrauchertipps
- Masern Betroffene
- Masern Merkblatt RKI
- Masern-Mumps Gemeinschaftseinrichtungen
- Meningokokken
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- MRSA ambulant,stationär
- Nicht-Cholera-Vibrionen
- Noroviren Betroffene
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- Noroviren Krankenhäuser u Pflegeeinrichtungen
- Q-Fieber
- Q-Fieber - RKI-Ratgeber für Ärzte
- Rota-Viren Gemeinschaftseinrichtungen
- Tuberkulose für Erkrankte
- Tuberkulose Umgebungsuntersuchung
- Warzen und Dellwarzen
- Wasserhygiene
Mit Wirkung zum 01.11.2011 traten die Änderungen der Trinkwasserverordnung in Kraft. - Wiederzulassung in Gemeinschaftseinrichtungen
