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Mit dem Fahrrad auf Erlebnistour zwischen Rureifel und Börde

Mit den Eifel-Börde Touren gibt der Kreis Düren Radwanderern ein attraktives und ausgewogenes Radwanderwegenetz an die Hand. Da unter Gesichtspunkten der Naherholung und des Tourismus entwickelt, ermöglicht es gleichsam gemächliche Erholung wie erlebnisreiches Radwandern. Geschaffen also für verschiedenartige Charaktere von Radwanderern: Ambitionierte Radwanderer, die die sportliche Betätigung in den Vordergrund stellen, finden hier ausgiebig Möglichkeiten, ihrem Hobby zu frönen. Aber auch solche Zeitgenossen fühlen sich auf dem Radwanderwegenetz des Kreises Düren wohl, die mit aller Muße losradeln wollen, um bei ein wenig Bewegung genussreich Geist und Seele baumeln zu lassen und dabei ausgiebig die Natur und Kultur entlang des Weges zu entdecken und in sich aufzunehmen.

Mit dem Fahrrad auf Erlebnistour zwischen Rureifel und Börde
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Das Radwanderwegenetz des Kreises Düren meidet Hauptverkehrsstraßen soweit als möglich. Zwischen Ortschaften führt es vorzugsweise auf attraktiven Wirtschaftswegen durch Wälder und Fluren sowie entlang von Flüssen und Bächen. Darüber hinaus ist es in weiten Teilen ausgesprochen tauglich für das Radfahren von Familien mit Kindern. Sofern Hauptverkehrsstraßen benutzt werden, werden diese fast immer von einem separaten Radweg begleitet, sodass man auch hier unbehelligt vom Autoverkehr radeln kann. Schließlich nahm der Sicherheitsaspekt bei der Planung des Radwanderwegenetzes einen äußerst hohen Stellenwert ein.

Zusammen setzt sich das Radwanderwegenetz des Kreises Düren aus einem durchdachten Routengeflecht, bei dem die einzelnen Routenabschnitte immer wieder an Knotenpunkten zusammenkommen. Resultat ist eine netzartige Routenstruktur, die den gesamten Kreis Düren engmaschig durchzieht. Die Vorteile dieser Konzeption für Radwanderer liegen auf der Hand: Sie gewährt Ihnen als Radwanderer die Handhabe, auf der Grundlage des Routennetzes selbst ausgewählte Ziele auf individuell zusammengestellten Routen anzufahren. D. h. Sie als Radwanderer sind nicht mehr gezwungen, sich zwischen – wie früher zumeist ausschließlich angeboten – starr festgelegten Rad(rund)touren zu entscheiden. Mit in das Radwanderwegenetz der Eifel-Börde Touren integriert und abgestimmt sind alle Radfernwege und Themenrouten, die den Kreis Düren durchziehen. Das Radwanderwegenetz des Kreises Düren selber macht nicht an der Kreisgrenze halt. Vielmehr reichen einige Teilrouten bis in die benachbarten Kreise hinein, sowohl um das kreiseigene Radwanderwegenetz perfekt abzurunden als auch um Anschlüsse an die touristischen Radwanderwegenetze der Nachbarkreise zu gewährleisten.

Für Abwechslung während des Radelns ist stetig gesorgt. Schließlich gilt es entlang der Routen etliches zu sehen und zu erleben. Denn die Eifel-Börde Touren erschließen für Radwanderer, die sich nicht allein auf das Radfahren als Selbstzweck beschränken wollen, neben den unterschiedlichen Landschaften und Naturräumen, die der Kreis Düren bietet, dem Radwanderer auch viele kulturhistorische Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen. Hinzu treten reichliche Gelegenheiten, während einer Radwanderung die Angebote der örtlichen Gastronomie zu nutzen und sich mit Getränken zu erfrischen oder mit Speisen zu stärken.

Mit dem Fahrrad auf Erlebnistour zwischen Rureifel und Börde
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Das Radwanderwegenetz ist anschaulich wiedergegeben in der offiziellen Radwanderkarte des Kreises Düren. Sie ist vorläufig unentbehrlich, beabsichtigt man auf den Eifel-Börde Touren zu radeln. Eine komplette Ausschilderung der Routen hat der Kreis Düren ins Auge gefasst. Die Umsetzung erfolgt, sobald unterstützende Landesmittel bereitgestellt werden. D. h. die Radwanderkarte weist vorübergehend einzig den rechten Weg auf dem Radwanderwegenetz. Darüber hinaus hält sie viele nützliche Informationen über die einzelnen Streckenverläufe bereit und stellt das reichhaltige Angebot an Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen entlang der Routen dar. Und wer im Voraus seine Radwanderung durch den Kreis Düren planen möchte, kommt wohl kaum an dieser Radwanderkarte vorbei.

Erholungssuchende der nahe liegenden Ballungsräume Aachen/Niederlande, Düsseldorf und dem Köln-Bonner Raum erreichen das Kreisgebiet mit dem Auto oder per Bahn in deutlich weniger als einer Stunde. Hierzu tragen die sehr guten Straßenanbindungen einschließlich der Autobahnen A4 und A61 und etliche Bundesstraßen sowie die Bahnlinie Aachen – Köln bei. Vom Bahnhof Düren aus können Erholungssuchende, die über die Bahnlinie Aachen – Köln anreisen, mit der Rurtalbahn (www.rurtalbahn.de; Homepage einschließlich Fahrplanauskunft) zu vielfältigen Ausgangspunkten für Radwanderungen gelangen. Die Rurtalbahn verläuft zwischen Linnich im Norden des Kreisgebietes und Heimbach im Süden parallel der Rur und dem RurUferRadweg. Nahezu jeder Haltepunkt der Rurtalbahn bietet einen Ausgangspunkt für eine Erkundungstour auf dem Radwanderwegenetz des Kreises Düren.

Warum nicht einmal einen Kurzurlaub im Kreis Düren mit Radwandern verbringen? An einer Auswahl vielfältiger Beherbergungsmöglichkeiten und Gastronomie mangelt es gewiss nicht, insbesondere im südlichen Kreisgebiet der Eifel. Entdecken Sie während eines Kurzurlaubs doch einmal den Nationalpark Eifel (www.nationalpark-eifel.de) mit dem Fahrrad: rund um den Rursee Schwammenauel, das Rur- und das Kalltal, die Eifelhöhen und die einsamen Wälder des Hürtgenwaldes sowie Abstecher in die Voreifel und die Bördelandschaft des nördlichen Kreisgebietes. Spezielle Angebote einschließlich geführter Radwanderungen hält die Rureifel-Tourismus e.V. (www.rureifel-tourismus.de unter der Rubrik Planen&Buchen) für Sie bereit.