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Grenzvermessung, amtliche Grenzanzeige

Soll eine Flurstücksgrenze in der Örtlichkeit angezeigt werden, so ist zunächst zu untersuchen, ob es sich um eine festgestellte Flurstücksgrenze (örtlich aufgemessen und von den Beteiligten anerkannt) oder um einen mit Unklarheiten belasteten Grenzverlauf handelt. Je nach Sachstand ist eine Grenzvermessung oder Grenzanzeige vorzunehmen.

Soll beispielsweise ein Zaun oder eine Hecke an der Grundstücksgrenze errichtet werden und liegt ein festgestellter Grenzverlauf vor, wird der amtliche Katasternachweis in die Örtlichkeit übertragen und dem Antragsteller vor Ort angezeigt. Eventuell fehlende Grenzzeichen werden nicht ersetzt. Das Ergebnis der Vermessung wird weder beurkundet noch in das Liegenschaftskataster übernommen.

Dieses Verfahren ist die amtliche Grenzanzeige und kostengünstiger als die Grenzvermessung.

Bei der Grenzvermessung können Grenzstreitigkeiten geklärt und eventuell fehlende Grenzzeichen ersetzt werden. Außerdem wird gleichzeitig eine Aktualisierung des Katasters vorgenommen und die Vermessung im amtlichen Verzeichnis dokumentiert.

Eine Information über die zu erwartenden Gebühren erfolgt am konkreten Fall.

 

Vermessungs- und Katasteramt

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