Integrationsprojekte aus dem Landesprogramm "KOMM-IN"
Das Förderprogramm "KOMM-IN NRW - Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit" unterstützt die Kommunen bei der Aufgabe, Integrationsprozess zu optimieren, um die bestmöglichen Voraussetzungen für organisierte Angebote, Strukturen und Prozesse für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu ermöglichen. Der Kreis Düren beteiligt sich seit 2006 an diesem Programm mit eigenen Projekten.
Über die Migrationsbeauftragte der Kreisverwaltung Düren können Sie die Dokumentationen anfordern solange der Vorrat reicht.
Schritt für Schritt - Elterngruppen
Eltern mit und ohne Migrationshintergrund für Familienbildungsmaßnahmen zu gewinnen ist immer dann leicht, wenn die Eltern selbst gut gebildet und engagiert sind. Sobald Eltern selbst wenig Bildungserfahrung haben und noch schlechte Deutschkenntnisse hinzu kommen, ist es sehr schwer für Bildungseinrichtungen, diese Eltern zu erreichen. Gleichzeitig ist es häufig diese Zielgruppe, die Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder benötigt. Hier setzt das KOMM-IN Projekt des Kreises Düren an. Gemeinsam haben die Jugendämter von Stadt und Kreis Düren, das Katholische Forum für Familien- und Erwachsenenbildung und die Stabsstelle Migration ein neues Elternbildungsprogramm für bildungsferne Eltern mit und ohne Migrationshintergrund entwickelt und Elterntrainer/innen ausgebildet. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Eine Druckfassung erhalten Sie kostenlos unter
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- Broschüre Schritt für Schritt
pdf-Datei (4,39 MB)
Ergebnisse der KOMM-IN Projekte 2008
Im Juni 2007 wurde das Integrationkonzept für den Kreis Düren verabschiedet. Nun liegt eine erste Auswertung und Fortschreibung vor. Sie erfahren, was hat sich seit dem im Kreis Düren getan? Welche Maßnahmen wurden ergriffen? Welche Ziele wurden erreicht? Welche Integrationserfolge lassen sich messbar darstellen? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie hier:
- Fortschreibung Integrationskonzept
pdf-Datei (1,01 MB)
Im KOMM-IN Projekt "Förderung der Arbeitsmarktchancen von Migrantinnen und Migranten" wurde die Vernetzung und Transparenz unter den Anbietern verbessert und die Zusammenarbeit mit der job-com verbessert. Eine ausführliche Beschreibung von Projektverlauf und Projektergebnissen erhalten Sie hier:
- Projektergebnis: Förderung der Arbeitsmarktchancen von Migrantinnen und Migranten
pdf-Datei (868,98 KB)
Im KOMM-IN Projekt "Interkulturelle Orientierung der Frauenberatung im Kreis Düren" haben Beratungsstellen und Institutionen im Kreis Düren neue Wege entwickelt, Frauen mit Migrationshintergrund besser zu erreichen. Die praktische Beispiele, neue Ideen und viele Erfahrungen, die in dem Projekt gemacht wurden, sind hier beschrieben:
- Projektergebnis: Interkulturelle Orientierung der Frauenberatung im Kreis Düren
pdf-Datei (951,22 KB)
Links & Downloads:
- Abschlusstagung KOMM-IN 2008
- Migrantenselbstorganisation im Kreis Düren
pdf-Datei (5,22 MB)
- Unternehmerinnen und Unternehmer mit Zuwanderungsgeschichte im Kreis Düren
pdf-Datei (6,18 MB)
- Komm-In Abschlussbericht des SKF in Düren
pdf-Datei (3,07 MB)
- Abschlussbericht des KOMM-IN Projektes
pdf-Datei (833,46 KB)
Abschlussbericht des KOMM-IN Projektes "Deutsch lernen im Kreis Düren" - Abschlussbericht Teilprojekt Aldenhoven
pdf-Datei (1,05 MB)
Abschlussbericht des Teilprojektes Aldenhoven im Rahmen des KOMM-IN Projektes "Deutsch lernen im Kreis Düren" - Unternehmer-Broschüre
pdf-Datei (3,1 MB)
In der Region Achen (Stadt und Kreis Aachen, Kreis Düren, Kreis Euskirchen und Kreis Heinsberg) haben Wirtschaftsförderer, Kammern und Integrationsbeauftragte gemeinsam Handlungsstrategien entwickelt, um in Zukunft besser mit Unternehmer/innen mit Zuwanderungsgeschichte zusammen arbeiten zu können. Mit einer Datenanalyse und konkreten Handlungsempfehlungen bietet diese Broschüre Anregungen und Ideen für alle, die im Bereich Wirtschaftsförderung mit Migrantenunternehmen engagieren wollen.
