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Kreis Düren

Aus unserer Reihe zum Thema Tierschutz: Hundekot richtig entsorgen

Die Hinterlassenschaft unserer Hunde sollten immer korrekt entsorgt werden, denn dies hat nicht nur ästhetische sondern auch gesundheitliche Gründe.

Schutz für Kinder und immungeschwächte Menschen

Auch ein regelmäßig entwurmtes Haustier kann Parasiten tragen und auch mit dem Kot ausscheiden, denn eine Entwurmung wirkt nicht, wie eine Impfung, prophylaktisch, sondern "räumt" immer nur alles vorhandenen weg.  Das heißt, bei einer Entwurmung werden alle Parasiten abgetötet und dann ausgeschieden, aber es wird nicht verhindert, dass neue Parasiten danach wieder aufgenommen werden. Um also kleine Kinder oder auch immungeschwächte Menschen zu schützen, ist es eine Frage der gesellschaftlichen Verantwortung, die Hinterlassenschaften seines Hundes sicher zu entsorgen.  Wichtig ist dabei, den Beutel mit aufgesammelten Kot im Hausmüll oder in einem öffentlichen Mülleimer zu entsorgen.

Einfach in die Natur zu werfen, verstärkt das Problem, denn dann wird neben dem Kot auch noch Plastik verteilt. Auch eine Entsorgung über die Biotonne oder den Kompost führt zu einer Weiterverbreitung der eventuell enthaltenen Krankheitserreger oder Parasiten. Diese sind übrigens fast immer so klein, dass sie mit dem bloßen Auge nicht erkannt werden können. Lediglich bei einem massiven Parasitenbefall werden ausgewachsene Würmer ausgeschieden, die man auch sehen kann.

Bei Anregungen und Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail an: tierschutzkreis-duerende.

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