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Kreis Düren

Kreis Düren: Der neue Kinder- und Jugendförderplan steht

Es geht unter anderem um Jugendbeteiligung, eine zukunftsfähige Infrastruktur und Chancengerechtigkeit: Der neue Kinder- und Jugendförderplan des Kreises Düren steht und wurde nun vom Jugendhilfeausschuss verabschiedet.

Gemeinsam entwickelt

Dieser Plan, der die zukünftige Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfearbeit beschreibt, wurde gemeinsam mit vielen Akteuren, darunter auch Jugendliche, Vereine, Verbände und den Kommunen, gestaltet. 

"Mit dem aktuellen Kinder- und Jugendförderplan setzen wir ein wichtiges Signal an die jungen Menschen im Kreis Düren, das für Zusammenarbeit, gemeinsame Ideen und verbindende Werte steht", sagt Landrat Spelthahn. 

Stellen den neuen Kinder- und Jugendförderplan vor: Landrat Wolfgang Spelthahn, Jugendhilfeplanerin Anke Niederschulte und Elke Ricken-Melchert, Leiterin des Amtes für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren (v.r.).

Mehr als 45.000 junge Menschen im Alter von 0 bis 27 Jahren im Kreis Düren betrifft dieser Plan, der von 2021 bis 2025 wichtige Entwicklungen und Ziele beschreibt. Im Fokus stehen dabei auch Themen wie die Digitalisierung, Vernetzung und Ausstattung sowie Gesundheit und Klimaschutz. Orientiert an den globalen Nachhaltigkeitszielen werden Ideen zu Konzepten gebündelt und Fördermöglichkeiten aufgezeigt, an denen sich auch die Kinder- und Jugendförderung beteiligen wird. Der Zuwachs an Präventionsangeboten sowie die Beteiligung junger Menschen soll ausgebaut werden.

"Neue Herausforderungen müssen mit modernen Konzepten bewältigt werden. Daher freuen wir uns, dass der neue Kinder- und Jugendförderplan mit vielen Menschen gemeinsam erarbeitet wurde und in den kommenden Jahren umgesetzt wird", sagt Elke Ricken-Melchert, Leiterin des Amtes für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren und hebt besonders die engagierte Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft "Kinder- und Jugendförderung" hervor, bei der rund 60 Mitglieder aus dem Bereich der Jugendhilfe mitgewirkt haben. Die Jugendhilfeplanerin Anke Niederschulte hat den Plan hauptverantwortlich gestaltet und freut sich auf die nächsten Jahre: "Das Besondere ist hierbei, dass wir konkrete und überprüfbare Ziele für den Kreis Düren festgehalten haben, auf die wir hinarbeiten werden."

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