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Kreis Düren

Kranzniederlegung zum Volkstrauertag in stillem Rahmen

Landrat Wolfgang Spelthahn hat am Wochenende in stillem Gedenken an die Opfer von Krieg, Gewalt und Vertreibung in aller Welt zum Volkstrauertag am Sonntag (14. November) Kränze an den Gedenkstätten in Hürtgen und Vossenack niedergelegt.

In Stille und Würde

Kranzniederlegung in Hürtgen.

Es ist ein Zeichen gegen das Vergessen: Je vier Kränze schmücken nun die beiden Gedenkstätten in der Gemeinde Hürtgenwald. Gemeinsam mit Uwe Laurien, stellvertretender Leiter des Kreisverbindungskommandos und weiteren Vertretern sowie Peter Kaptain, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) und Hürtgenwalds Bürgermeister, Andreas Claßen, legte Landrat Wolfgang Spelthahn die Kränze nieder. Achim Ronig von den Vossenacker Volksmusikanten spielte zuvor das Kameradenlied.

Wegen der Corona-Pandemie fand die Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertages auch in diesem Jahr ohne öffentliche Veranstaltung und Programm statt. „In einem kleinen Kreis und in Würde gedenken wir heute ein weiteres Mal still an die Opfer von Krieg, Gewalt und Vertreibung. Ich hoffe sehr, dass wir dies im nächstem Jahr wieder in größerem Rahmen können“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Traditionell lädt der VDK-Kreisverband Düren die Menschen am Vormittag des Volkstrauertages zu seiner zentralen Gedenkfeier ein, die abwechselnd auf den Ehrenfriedhöfen in Vossenack und Hürtgen stattfindet. Zuvor feiert man gemeinsam einen Gottesdienst. Wegen des Corona-Ansteckungsrisikos verzichtete der Kreisverband auch in diesem Jahr auf die Feierstunde.

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