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Kreis Düren

Kreis Düren bietet Hochwasser-Opfern Beratung und Hilfe an

Unterstützung und Beratung für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe: die bietet der Kreis Düren vor Ort in seinen Kommunen künftig allen Betroffenen an. Grundlage ist der 30 Milliarden Euro schwere Aufbaufonds 2021, aus dem auf das Land NRW 12,3 Milliarden Euro entfallen.

Antrag ausschließlich online möglich

Wer im Kreis Düren durch das Hochwasser im Juli Schäden erlitten hat, kann einen Antrag auf Unterstützung stellen.

 Dies ist ausschließlich online unter  www.land.nrw/wiederaufbauhilfe (Öffnet in einem neuen Tab) möglich (hier gibt es auch noch weitere Informationen zum Verfahren). Die Anträge werden von der Bezirksregierung Köln bewilligt. Die Landesregierung hat ein Service-Telefon "Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen" eingerichtet (0211 /4684-4994). Es ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr und am Wochenende von 10 bis 16 Uhr erreichbar.

Der Kreis Düren steht seinen betroffenen Bürgerinnen und Bürgerinnen in diesem Prozess zur Seite und bietet eine Beratung vor Ort in den Kommunen zum Antragsverfahren im Rahmen der "Aufbauhilfen für Privathaushalte und Unternehmen der Wohnungswirtschaft" an. 

"Es ist uns sehr wichtig, dass den Menschen, die Schäden durch das schlimme Hochwasser erlitten und viele Entbehrungen und Leid erfahren haben, schnell geholfen wird", sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

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Telefonische Rückfragen werden ab 20. September während der Servicezeiten montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr an der eingerichteten Hotline unter der Rufnummer (02421/ 22 10 66 999) beantwortet. In den besonders betroffenen Städten und Gemeinden stehen darüber hinaus Mitarbeitende des Kreises für eine konkrete Unterstützung bei der Antragstellung zur Verfügung. Ein Beratungstermin kann online unter  https://formular.kreis-dueren.de/frontend-server/form/alias/formcycle/form_535/ (Öffnet in einem neuen Tab), per Mail: wiederaufbauhilfekreis-duerende oder über die oben genannte Hotline des Kreises Düren vereinbart werden.

Vor Ort in den Kommunen werden Mitarbeitende des Kreises Düren in Heimbach (Rathaus), Hürtgenwald (Rathaus), Inden (Rathaus), Jülich (Geschäftsstelle des Kreises Düren), Kreuzau (Rathaus), Langerwehe (Rathaus), Linnich (Rathaus), Nideggen (Feuerwehrhaus Nideggen) und Vettweiß (Rathaus) beratend tätig sein. Die Termine können im Laufe der nächsten Woche vereinbart werden. Die Anträge können bis zum 30. Juni 2023 gestellt werden.

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