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Kreis Düren

Der Kreis Düren präsentiert sich auf Europas größter Immobilienmesse

Der Kreis Düren ist wieder auf der Expo Real, Europas größter Immobilienmesse vertreten. Es geht darum, die Themen der Region national und international bekannt zu machen.

Wasserstoff und Wachstum als zentrale Themen

Landrat Wolfgang Spelthahn (stehend, links) auf der Expo Real.

Wasserstoff (H2) und Wachstum: So kann man zwei Schwerpunkte überschreiben, die für den Auftritt des Kreises eine zentrale Rolle auf der Messe in München spielen. Der Kreis Düren will wachsen, in den nächsten Jahren soll die Einwohnerzahl auf 300.000 wachsen. Um das Ziel zu erreichen, wird der Kreis seine Attraktivität noch weiter steigern, unter anderem, in dem die Forschung und Nutzung von Wasserstoff vorangetrieben wird. Das machte Landrat Wolfgang Spelthahn heute (4. Oktober) deutlich und verwies darauf, dass der Kreis bald grünen, also umweltfreundlichen Wasserstoff in Jülich produzieren wird. Längst fahren mit H2 betriebene Busse durch den Kreis, die erste Wasserstofftankstelle im Gewerbegebiet "Im Großen Tal" steht unmittelbar vor der Öffnung.

Dass eine gute Infrastruktur enorm wichtig ist, machte der Landrat beim IHK-Forum "Das Rheinische Revier baut auf Wasserstoff" deutlich. "Es braucht Politiker, die diesen Weg mitgehen", sagte RWTH-Professor Günther Schuh in diesem Forum.
Wasserstoff als Zukunftsthema, das schon heute, auch mit Blick auf neue Arbeitsplätze im Strukturwandel, intensiv gedacht werden muss. Durch das absehbare Ende des Braunkohleabbaus bietet sich die einmalige Chance, eine Landschaft ganz neu zu gestalten, wie Landrat Wolfgang Spelthahn sagt. Es geht darum, neue Arbeitsplätze zu schaffen, bestehende möglichst zu erhalten und neue Einwohnerinnen und Einwohner vom Kreis Düren zu überzeugen. 

Darum arbeitet der Kreis mit seinen Kommunen an neuen Projekten. Einige davon werden auf der Expo vorgestellt. Zum Beispiel ein innovatives Vorhaben in Kreuzau, bei dem das Hoesch-Gelände neu gestaltet wird mit zum Beispiel nachhaltigem Wohnraum und einem geplanten Hotel. Zu den zukunftsweisenden Projekten zählt auch das Innovationsquartier am Dürener Bahnhof, wo unter anderem eine Modellfabrik Papier entstehen wird, und ein modernes Gewerbegebiet in Nörvenich oder die Entwicklung des Brainergy Parks in Jülich. Themen, die für Gesprächsstoff in München sorgen. Themen, die wichtig sind für einen wachsenden Kreis, der den Strukturwandel "als Herausforderung, vor allem aber als riesige Chance sieht", wie Landrat Wolfgang Spelthahn betont.

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