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Kreis Düren

Noch rund einen Monat bis zum Bürgerentscheid

In nicht mehr ganz einem Monat endet der Bürgerentscheid zur möglichen Umbenennung des Kreises Düren in Rurkreis Düren-Jülich. Am 18. August werden die abgegebenen Briefwahlstimmen in der Arena Kreis Düren ausgezählt. In wenigen Tagen werden die entsprechenden Unterlagen verschickt.

Bald werden die Briefwahlunterlagen versendet

In der kommenden Woche, ab Montag, 25. Juli, werden die Briefwahlunterlagen zum Bürgerbegehren an die rund 215.170 abstimmungsberechtigten Bürgerinnen und Bürger versendet. Sie haben dann bis Donnerstag, 18. August, 9 Uhr Zeit, diese Unterlagen ausgefüllt abzugeben. Wenn der Postweg gewählt wird, müssen die Unterlagen zeitig - mindestens drei Werktage vor dem Abstimmungstermin - zurückgesendet werden, damit sie am 18. August vorliegen. In den Unterlagen zum Bürgerentscheid enthalten sind der amtliche Stimmzettel, der amtliche blaue Stimmzettelumschlag sowie ein hellroter Rückantwortbrief. An der Abstimmung können Berechtigte mit der Einsendung des Abstimmungsscheins durch Briefwahl teilnehmen. Per mitgeschicktem Merkblatt wird erläutert, wie die Bürgerinnen und Bürger abstimmen können und welche Unterlagen in den roten Rückantwort-Umschlag müssen. Wichtig ist, dass der hellrote Rückantwortbrief zugeklebt zurück geschickt wird. 

Zur weiteren Information über den Inhalt des Bürgerentscheids wurde zudem ein Abstimmungsheft erstellt. Dieses kann im Internet unter  www.kreis-dueren.de/abstimmungsheft-buergerentscheid (Öffnet in einem neuen Tab) (Datei steht noch nicht zur Verfügung) ab dem 25. Juli heruntergeladen oder per QR-Code auf dem mitgelieferten Merkblatt in den Briefwahlunterlagen direkt abgerufen werden. Es ist außerdem an den Informationsstellen der Kreisverwaltung in Düren und Jülich erhältlich und kann telefonisch unter 02421/221002016 oder schriftlich angefordert werden. 

Mit ihrer Wahl stimmen die Bürgerinnen und Bürger darüber ab, ob der Kreis Düren weiterhin Kreis Düren heißen soll oder in Rurkreis Düren-Jülich umbenannt werden soll. Für den Erfolg des Bürgerentscheids müssen mindestens 15 Prozent (ca. 32.275) der rund 215.170 Abstimmungsberechtigten mit "Ja" stimmen. Wird dieses Quorum nicht erreicht, wird der Kreis umbenannt. Ab Erreichen des Quorums zählt die einfache Mehrheit, d.h. es kommt darauf an, ob insgesamt mehr "Ja"- oder mehr "Nein"-Stimmen abgegeben werden.

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