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Kreis Düren

Kreis Düren: 180 Menschen bieten ihre Hilfe an

Über 180 Menschen mit medizinischen oder pflegerischen Kenntnissen sind bereit einzuspringen, wenn die Krankenhäuser im Kreis Düren angesichts der Corona-Herausforderung Unterstützung benötigen (Stand 1. April).

Pool von Freiwilligen

Somit hat die Rettungsdienst Kreis Düren AöR nun einen Pool von Freiwilligen, deren Einsatzspektrum sie gut einschätzen kann. Die RDKD steht in engem Austausch mit den Krankenhäusern im Kreis Düren und kann nun gezielt Freiwillige ansprechen, wenn eines der Häuser Unterstützung benötigen sollte. Die Onlinedatenbank, in die sich Freiwillige eintragen können, ist über diesen Link  https://kreis-dueren.de/medpersonal (Öffnet in einem neuen Tab) zu erreichen.

Im Kreis Düren sind aktuell 282 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. 101 Menschen von den ehemals Erkrankten gelten als wieder gesund. Die bisher insgesamt positiv getesteten Corona-Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen des Kreises Düren: Aldenhoven: 19; Düren: 78; Heimbach: 2; Hürtgenwald: 3; Inden: 11; Jülich: 45; Kreuzau: 12; Langerwehe: 26; Linnich: 31; Merzenich: 3; Nideggen: 10; Niederzier: 18; Nörvenich: 8; Titz: 6; Vettweiß: 10.

Alle Kontakte und Angebote auf einen Blick:

Für Rat und Hilfe bestehen folgende Kontaktmöglichkeiten:

Telefonzentrale des Kreises Düren: 02421/22-0

Straßenverkehrsamt (Zulassungsstelle): 02421/22-10 36 900

Straßenverkehrsamt (Führerscheinstelle): 02421/22-10 36 999

Job-com: 02421/22-15 60 000

Corona-Hotline: 02421/22-10 53 920 (montags bis freitags 8-16.30 Uhr, samstags und sonntags 9-15 Uhr).

Service-Nummer für Unternehmen: 02421/22-10 61 214

Jugendamt und Frühe Hilfen: 02421/22-10 51 900

Erläuterungen und Hinweise

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