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Kreis Düren

Ein intensiver Blick hinter die Kita-Kulissen

Jennifer Arnold absolviert eine Ausbildung zur Erzieherin und wird ein Jahr lang vom Kreis Düren begleitet. Dies ist ihre Geschichte.

Praxisintegrierte Ausbildung

Jennifer Arnold bei der Arbeit.

"Wir spielen und basteln nicht den ganzen Tag. Die Kita ist eine Bildungseinrichtung – das wird häufig unterschätzt", sagt Jennifer Arnold. Sie macht seit August eine Ausbildung zur Erzieherin in der Kita Rasselbande in Linnich. Die Kita ist in Trägerschaft der Kindertageseinrichtung Kreismäuse AöR, eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Um zu zeigen, wie die Ausbildung verläuft, was sie lernt, wie sie sich weiterentwickelt und wie der Kita-Alltag aussieht, wird sie vom Kreis Düren ein Jahr lang begleitet. In regelmäßigen Abständen erzählt sie in Videos, welche auf dem Facebook- ( @kreisdueren (Öffnet in einem neuen Tab)) und Instagram-Kanal ( @kreis_dueren (Öffnet in einem neuen Tab)) des Kreises Düren ausgespielt werden, von ihren Eindrücken.

Jennifer Arnold ist 33 Jahre alt und wohnt in Rurdorf (Linnich). Sie arbeitete als Integrationshilfe in der Kita Rasselbande. Dort fühlte sie sich so wohl, dass sie sich für die PiA-Ausbildung dort entschieden hat. PiA steht für praxisintegrierte Ausbildung. Sie ist in ihrem ersten Ausbildungsjahr durchgehend zwei Tage in der Woche in der Kita, die restlichen drei lernt sie am Berufskolleg in Geilenkirchen. Auch das Nelly-Pütz-Berufskolleg in Düren bietet die PiA-Ausbildung an. Danach ist sie drei Tage in der Kita und zwei in der Schule. Viele Ausbildungsplätze- und Möglichkeiten bieten zudem die Kreismäuse. Mehr dazu auf:  www.kreis-dueren.de/kreismaeuse-jobs (Öffnet in einem neuen Tab).

"Ich fühle mich hier rundum wohl", sagt Jennifer Arnold. Die ersten drei Monate haben sie das Team und die Kinder sehr gut aufgenommen, wie sie sagt. Aktuell unterstützt sie vor allem im Kita-Alltag. Das Team bringt ihr viel Vertrauen entgegen, daher darf sie auch schon mehr Verantwortung übernehmen. Für die nächsten drei Monate hat sie sich vorgenommen, eigene Projekte für und mit den Kindern anzubieten und genau zu gucken, wo die Förderschwerpunkte liegen, um darauf einzugehen.

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