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Kreis Düren

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Guter Austausch: NRW-DB-Chef Dr. Jens Gräfer besucht den Kreis Düren

Es war ein guter und wichtiger Austausch: Der Konzernbevollmächtigte für das Land Nordrhein-Westfalen der Deutschen Bahn, Dr. Jens Gräfer, stattete Landrat Dr. Ralf Nolten Anfang August einen Besuch ab. Bei dem Kennenlerngespräch ging es vor allem um die Zukunft des Bahnhofs Düren.

Große Pläne für die Zukunft

Die Zukunftspläne für Düren im Bereich des Bahnverkehrs sind groß. Und sie haben eine sehr hohe Priorität – vor allem für den Kreis Düren. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Treffens zwischen Landrat Dr. Ralf Nolten, Anne Schüssler, Leiterin der Stabsstelle für Klimaschutz und Mobilität, und Dr. Jens Gräfer von der Deutschen Bahn standen vor allem die Zukunft der Schiene in Düren, verlässliche Verbindungen, die Herausforderungen für Pendlerinnen und Pendler und der Bahnhof Düren. Dieser sei nach wie vor „ein Angstraum“, so Dr. Ralf Nolten. Und dies müsse umgehend geändert werden. 

Durch den Neubau des Nelly-Pütz-Berufskollegs in direkter Nähe und den Ausbau des Innovationsquartiers in Düren verändere sich der Bereich rund um den Bahnhof Düren enorm. Dies müsse auch in der Sicherheit spürbar werden. „Wir müssen ins Handeln kommen“, betonte Ralf Nolten. Dr. Jens Gräfer stimmte dem zu und so sollen beidseitige Gespräche mit der Bundespolizei zu einer stärkeren Bestreifung und gemeinsame Pläne zur Anpassung des Bahnhofsumfelds in Zukunft eine deutliche Verbesserung erzielen. Langfristiges Ziel ist, dass der Bahnhof zu einem Ort wird, an dem sich die Menschen wieder sicher und wohl fühlen können. 

Eine umfassende Modernisierung des Dürener Bahnhofs ist vorgesehen. Er soll optimiert werden, um dem steigenden Verkehrsaufkommen gerecht zu werden. „Diese Sanierung trifft unsere Rurtalbahn ins Mark“, sagte Anne Schüssler. Jens Gräfer sagte zu, dass die Rurtalbahn baulich berücksichtigt werde – sowohl in der Sanierungsphase als auch danach. Ein Konzept für die Führung der jeweiligen Linien werde intensiv erarbeitet, Lösungen ließen sich sicher finden. Möglichkeiten, wie all die besprochenen Maßnahmen schnell umgesetzt werden können, werden nun ausgelotet. „Wir müssen sehen, wohin die Reise geht. Die Zuverlässigkeit der Leistungserbringung ist für mich zentral“, so Ralf Nolten. 

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