200 Stellplätze
Das viergeschossige Gebäude wird künftig mehr als 200 Stellplätze für die beiden Gründerzentren Brainergy Hub und Startup Village Jülich bieten. Darüber hinaus ist der Mobility Hub von Beginn an so konzipiert, dass er modular erweitert werden kann und damit flexibel auf den zunehmenden Bedarf am wachsenden Innovationsstandort reagiert.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der nachhaltigen Bauweise: Der Mobility Hub besteht überwiegend aus heimischem Holz. Dadurch können die eingesetzten Rohstoffe später in hohem Maße wiederverwertet werden. Ergänzt wird das Konzept durch eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie die Vorbereitung zahlreicher Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Begrünte Fassaden und naturnah gestaltete Außenanlagen sorgen zudem für eine harmonische Einbindung in das Gesamtareal des Brainergy Parks Jülich. An dem innovativen Gewerbegebiet ist neben der Stadt Jülich, der Gemeinde Niederzier, der Landgemeinde Titz auch der Kreis Düren beteiligt.
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Errichtung des Mobility Hub mit Fördermitteln in Höhe von rund 4,96 Millionen Euro. Damit wird ein Projekt ermöglicht, das nicht nur moderne Mobilität fördert, sondern auch Maßstäbe im Bereich klimafreundlicher Infrastruktur setzt.
„Mit dem Bau des Mobility Hubs investieren wir nicht nur in Mobilität, sondern vor allem in die wirtschaftliche Zukunft unserer Region. Das Projekt stärkt den Kreis Düren als attraktiven Innovations- und Technologiestandort und schafft die infrastrukturellen Voraussetzungen für weiteres Wachstum, neue Arbeitsplätze und eine erfolgreiche Gestaltung des Strukturwandels“, sagte Landrat Dr. Ralf Nolten.
Die Fertigstellung des Mobility Hub ist für das Jahr 2027 geplant.

