Rückblick: Willkommenstage 2026 der Kreismäuse-Azubis
Zwei abwechslungsreiche und lebendige Tage zum Kennenlernen, Austauschen und Ankommen: Am 27. und 28. August 2026 hieß unsere Ausbildungsleitung Anja Döffinger in den Räumlichkeiten der Kita Kreismäuse Marienstraße in Düren 25 neue Auszubildende herzlich willkommen. Auch der Vorstand, Herr Siebertz, sowie Kolleg:innen aus der Verwaltung waren dabei, stellten verschiedene Arbeitsbereiche der Trägerin vor und wünschten einen guten Start in den jeweiligen Kreismäuse-Kitas.
Gemeinsam in die Ausbildung starten
Alle 25 Azubis befinden sich in der Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher. Davon absolvieren 13 PiAs die dreijährige praxisintegrierte Ausbildung, bei der sich Schule und Praxis abwechseln. Weitere 12 Berufspraktikant:innen absolvieren ihr einjähriges „Anerkennungsjahr“ bzw. Berufspraktikum. Sie haben bereits den zweijährigen schulischen Teil in Vollzeit mit dem Examen erfolgreich abgeschlossen. Für sie endet das Berufspraktikum mit dem Kolloquium.
An zwei abwechslungsreichen und lebendigen Kennenlerntagen konnten sich die Azubis durch aktive Spiele und einen regen Austausch untereinander kennenlernen.
Zum Start gab es Willkommensmappen, gefüllt mit einem persönlichen Notizbuch, unserer Onboarding-Broschüre, Stiften und Infomaterialien. Getränke, Snacks und eine Obstbar standen während der beiden Tage jederzeit zur freien Verfügung.
Erwartungen, Wünsche und der eigene Lebensweg
Inhaltlich wurde zu verschiedenen Themen gearbeitet. So ging es unter anderem um die eigenen Erwartungen, Bedenken und Wünsche an die Ausbildung, aber auch um das, was von Seiten der Kita und der Trägerin erwartet wird.
Einen großen Teil nahm die Beschäftigung mit dem eigenen Lebensweg ein. Über die kreative Gestaltung ihrer bisherigen Biografie kamen die Auszubildenden in einen intensiven Reflexionsprozess: Erfahrungen, (Herzens-)Menschen, Erfolge, Herausforderungen und Entscheidungen haben dazu beigetragen, dass sie heute nicht bei „Null“ starten, sondern bereits Ressourcen in ihrem „Rucksack“ tragen, die sie mit in die Ausbildung bringen.
Auch eine umfangreiche Einheit zum Trägerschutzkonzept stand auf dem Programm. In Kleingruppenarbeit beschäftigten sich die Auszubildenden mit der Verhaltensampel und dem Kinderschutz.
Fragen aus erster Hand
Zum Abschluss der Veranstaltung konnten offene Fragen an zwei ehemalige Auszubildende gestellt werden. Dabei ging es hauptsächlich um Sorgen rund um die schulischen Anforderungen wie Lehrerbesuche, Planungen, Examen und das Kolloquium.
Die beiden Willkommenstage boten damit viel Raum für gegenseitiges Kennenlernen, persönlichen Austausch und die ersten wichtigen Themen rund um die bevorstehende Ausbildungszeit bei den Kreismäusen.

