Vorerst aufatmen
Die Zahl der Einsatzkräfte lag in der Spitze bei 1800. Derzeit sind noch rund 400 Kräfte vor Ort. Die Anzahl wird jedoch perspektivisch immer weiter reduziert. Auch die Löscharbeiten durch Lösch-Hubschrauber sind nicht mehr nötig. Offene Flammen gibt es keine mehr, nur Glutnester sind nach wie vor vorhanden.
Das Gebiet rund um den Brandherd wird nun genauestens beobachtet. Dazu werden Drohnen eingesetzt, die auch über Infrarotkameras verfügen.
In diesen Stunden kann der Kreis Düren aufatmen. Die Löscharbeiten werden dennoch vorerst anhalten.

