Inklusion und Vielfalt im Kreis Düren
Die Menschen in der Kreis-Verwaltung sagen:
Inklusion und Vielfalt sind wichtig.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen können mitmachen.
Vielfalt bedeutet:
Alle Menschen sind verschieden.
Verschieden sein ist normal.
Die Kreis-Verwaltung will ein Leben ohne Hindernisse
für alle Menschen.
Alle Menschen sollen gut leben können.
Alle sollen mitmachen können.
Niemand soll ausgeschlossen werden.
Menschen mit Behinderungen brauchen zum Beispiel:
· mehr Rampen
· mehr Fahrstühle
· mehr Leichte Sprache und
· mehr Gebärden-Sprache
In Zukunft inklusiv im Kreis Düren
In Nordrhein-Westfalen gibt es ein Projekt.
Es heißt In Zukunft inklusiv.
Der Kreis Düren nimmt an dem Projekt teil.
Es geht darum:
Menschen mit Behinderungen sollen in der Politik
mitmachen können.
Die Landes-Arbeits-Gemeinschaft Selbst-Hilfe NRW
hilft dem Kreis Düren bei dem Projekt.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
von Nordrhein-Westfalen bezahlt die Hilfe.
Hier gibt es weitere Infos:
Selbst-Vertretungs-Gremium für Menschen mit Behinderungen
Auszug aus dem Heft: Selbst-Vertretungs-Gremium für Menschen mit Behinderungen im Kreis Düren
Darum geht es
Menschen mit Behinderungen sollen
überall mit-machen können.
Das nennt man Inklusion.
Inklusion muss es
auch in der Politik geben.
Menschen mit Behinderungen
sollen mit-bestimmen.
Damit das gut funktioniert:
Im Kreis Düren wird es
eine besondere Gruppe geben.
Eine solche Gruppe nennt man auch Gremium.
Dieses Gremium setzt sich für
Menschen mit Behinderungen
im Kreis Düren ein.
Sie wissen selbst am besten,
was sie brauchen.
Das Gremium heißt
Selbst-Vertretungs-Gremium.
Das kurze Wort dafür ist SVG.
Achtung:
Vielleicht ändert sich der Name noch.
Denn dieser Name ist sehr schwer.
Aber das bestimmt das Gremium
später selbst.
In diesem Text nennen wir das Gremium SVG.
Übersetzung des Heftes in Leichte Sprache:
Marlies Janhsen,
Büro für Leichte Sprache Aachen
Prüf-Gruppe für Leichte Sprache:
Anna N., Fabian R., Gennaro P., Luise G. und Nadja C.
Die Inklusionsbeauftragte
Der Kreis Düren hat eine Inklusions-Beauftragte.
Sie weiß:
So können Menschen mit Behinderungen
gut mitmachen in der Politik und ihre Interessen vertreten.
Die Inklusionsbeauftragte des Kreises Düren heißt
Emily Willkomm-Laufs.
Sprechen Sie mit Emily Willkomm-Laufs,
zum Beispiel,
· wenn Sie eine Frage haben,
· wenn Sie sagen möchten,
wo es noch Hindernisse gibt oder
· wenn Sie sich in der Politik
einbringen möchten.
Frau Willkomm-Laufs hat Antworten auf viele Fragen.
Prüfung und Bildauswahl:
Büro für Leichte Sprache Rurtalwerkstätten Düren
Lebenshilfe gGmbH
Die Bilder sind von:
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger
Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers,
Atelier Fleetinsel, 2013.

